Generation Hope



Hoffnung für eine Generation durch Mary’s Meals

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Der bewegende neue Dokumentarfilm über die Arbeit der Ernährungsinitiative Mary’s Meals berichtet über jene jungen Menschen, die Mary’s Meals als Kinder und Jugendliche in der Schule erhalten haben und heute, als junge Erwachsene, zu den Hoffnungsträgern für eine bessere Zukunft in ihren Ländern geworden sind. Hier der Trailer zum Film.

 

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Gedreht wurde der Film „Generation Hope“ bei Mary’s-Meals-Projekten in Malawi, Haiti und Indien. Dabei zeigt er, wie eine tägliche nahrhafte Mahlzeit in der Schule das Leben tausender Kinder in den ärmsten Ländern der Welt verändert.

 

Inspiriert wurde der Film von Erzählungen aus dem Buch „The Shed That Fed A Million Children“, einem Bestseller von Mary’s-Meals-Gründer Magnus MacFarlane-Barrow, der von dem Wandel, der durch Mary’s Meals bewirkt wird, sehr bewegt ist:

„Im Jahr 2002 haben wir mit 200 täglichen Mahlzeiten für Kinder begonnen. Heute können wir dank unserer großzügigen Helfer und Unterstützer mehr als eine Million hungrige, in äußerster Armut lebende Kinder an jedem Schultag ernähren. Kinder, die früher nicht zur Schule gehen konnten, besuchen jetzt den Unterricht. Kinder, die zu hungrig waren, um sich zu konzentrieren, können jetzt lernen. Kinder, die einmal traurig und energielos waren, lachen heute auf Spielplätzen und laufen Fußbällen hinterher. Und Eltern, die darunter litten, weil sie ihren Kindern nicht genug zu essen geben konnten, dürfen jetzt beruhigt sein.

Wir sehen, dass eine Veränderung stattgefunden hat und eine neue Generation, die einmal in der Schule Mary’s Meals erhielt, sich heute für die Gesellschaft einzusetzen beginnt. Wir nennen sie „Generation Hoffnung“. Um sie geht es in diesem Film: Studenten, Sänger, Bauern, Lehrer, DJs, Fußballer und eine Vielzahl anderer junger, glücklicher Menschen, die heute selbstständig und gut ausgebildet durchs Leben gehen.“

 

Generation Hope wurde vom amerikanischen Filmregisseur Charles Kinnane produziert, der schon beim ersten Mary’s-Meals-Kurzfilm Child 31 aus dem Jahr 2012 die Regie geführt hat.

Sie möchten “Generation Hope” in Ihrer Familie, unter Freunden oder in einem Kino präsentieren?

Gerne unterstützen wir Sie dabei und übermitteln Ihnen DVDs und Unterlagen.

Bitte kontaktieren Sie uns: E-Mail: buero@marysmeals.at oder Tel.: +43 664 88 93 35 72. DANKE!

Helfen Sie mit, unsere Vision in Ihrem Freundeskreis bekannt zu machen!

Gemeinsam können wir den Hunger, dem täglich tausende Kinder zum Opfer fallen, überwinden.

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„Generation Hope“ erzählt die Geschichte von jungen Menschen, die Mary’s Meals als Kinder erhalten haben und heute Teil einer Generation voll Hoffnung sind und an einer besseren Zukunft für ihre Länder mitbauen.
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PoonamPoonam, Indien
„Wenn wir zur Schule gehen und dort Erfolg haben, werden wir in der Lage sein, anderen Kindern zu helfen.“
Poonam ist einer der jungen Menschen, denen wir in „Generation Hope“, dem neuen Film über Mary’s Meals, begegnen. 
Das 15-järhige Mädchen kommt aus Kalkutta in Indien. Da ihr Vater krank ist, kümmert sie sich um ihre vier jüngeren Geschwister. Es war nicht selten, dass sie eine ganze Woche nichts zu essen hatten. Nun bekommen Poonam und ihre Geschwister Mary’s Meals. Durch die täglichen Schulmahlzeiten kann Poonam sich besser aufs Lernen konzentrieren und ihren großen Traum verfolgen, einmal Ärztin zu werden. „Wenn wir zur Schule gehen und dort Erfolg haben, werden wir in der Lage sein, anderen Kindern zu helfen.“, freut sich Poonam. „Aber wenn wir nichts zu essen bekommen, wie sollen wir uns dann aufs Lernen konzentrieren?“
 
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Dyson, Malawi

Dyson„Es ist es mein Traum, Gutes zu tun.“ 

Dyson stammt aus einer Familie mit sieben Kindern und sorgt heute als School Feeding Officer in Balaka, Malawi, dafür, dass in den Schulen jeden Tag die Mahlzeiten von Mary’s Meals an die Kinder ausgegeben werden. „Ich weiß, dass viele Menschen Not leiden müssen.“, erzählt Dyson. „Daher ist es mein Traum, Gutes zu tun.“

Er selbst hatte es als Kind sehr schwer: Nachdem Dyson seine Eltern mit 11 Jahren verloren hatte, gab es keinen Brotverdiener mehr in der Familie. Genau zu dieser Zeit kam Mary’s Meals in seine Schule. Durch die täglichen Schulmahlzeiten konnte Dyson weiterhin den Unterricht besuchen. „Daher kann ich sagen, dass Mary’s Meals mein Leben gerettet hat.“, ist Dyson überzeugt. Jetzt gehört er zum Mary’s-Meals-Team in Malawi und sorgt dafür, dass Kinder der kommenden Generation Mary’s Meals erhalten.

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Veronika, Malawi

Bildschirmfoto 2016-05-18 um 23.09.23„Ich hatte immer gehofft, eines Tages frei zu sein – frei von Hunger.“ 

Veronika war eines der ersten 250 Waisenkinder, die im Jahr 2002 Mahlzeiten von Mary’s Meals bekamen. Ihr Vater starb, als sie elf Monate alt war und ihre Mutter, als sie gerade acht Jahre wurde. Von ihren älteren Schwestern großgezogen musste sie oft zwei, drei Tage ohne Essen auskommen. Mary’s Meals schenkte ihr die Möglichkeit, die Schule zu besuchen. „Durch Mary’s Meals wurden meine Leistungen in der Schule besser. So konnte ich mitarbeiten und dem Lehrer besser folgen.“

Mittlerweile ist sie eine junge Frau, die Pädagogik und Wirtschaft studiert und voll Hoffnung für ihr Land Malawi ist.

 

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EnochEnoch, Malawi

„Wenn ich in der Schule fleißig bin, kann ich meinen Traum verwirklichen.“

Enoch möchte in seinem Leben etwas Sinnvolles tun und in die Schule gehen. Er träumt davon, Pilot zu werden und andere Länder kennenzulernen. Und er ist überzeugt, dass er seinen Traum verwirklichen kann, wenn er sich anstrengt.

 

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Jimmy, Haiti
„Wenn ihr mir kein Essen gegeben hättet, wäre aus mir nicht geworden, was ich heute bin.“Jimmy
Jimmy ist in Cité Soleil,  dem berühmt – berüchtigten Slum von Port-au-Prince, der Hauptstadt Haitis aufgewachsen. Elend, Kriminalität und Hunger kennzeichnen Cité Soleil.
Auch Jimmy gehört heute zur „Generation Hope“. Mit seiner Musik versteht er es, junge Menschen zu begeistern.
„Es stimmt schon, dass ich vor allem wegen des Essens zur Schule gegangen bin.“, gesteht Jimmy, der seit dem Jahr 2006 Mary’s Meals in der Schule erhielt. „Wenn ihr mir kein Essen gegeben hättet, wäre aus mir nicht geworden, was ich heute bin. Wenn ihr mir keine Schulbildung ermöglicht hättet, wäre aus mir nicht geworden, was ich heute bin.“, singt Jimmy. Und er glaubt fest daran, dass seine Generation Hoffnung und Freude nach Cité Soleil bringen wird: „Wenn Mary’s Meals Unmögliches schaffen kann, kann auch ich Unmögliches schaffen.“

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Österreichpremiere von „Generation Hope“ im Gartenbaukino

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Der Film „Generation Hope“, der auch bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes im Mai 2016 präsentiert wurde, hatte am 21. Juni 2016 im Wiener Gartenbaukino Österreichpremiere. Im Anschluss an die Premiere luden Spitzenkoch Helmut Österreicher, ein langjähriger Freund und Unterstützer der Ernährungsinitiative und seine Kollegen Max Kuchler und Johann Reisinger zur Verkostung ihres schmackhaften „Mary’s-Meals-Brei“ ein, begleitet vom erfrischenden Weißwein des bekannten Winzers Franz Weninger aus Horitschon.

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Köche

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Bilder von der Premiere:

 

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Mit freundlicher Unterstützung von:

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