Südsudan



Hoffnung für Kinder im Südsudan

 

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Vor Kurzem hat Mary‘s Meals damit begonnen, Nahrungsmittel in den vom Krieg zerrütteten Südsudan einzufliegen, wo derzeit 16.000 Kinder in 33 Schulen täglich auf die Mahlzeiten von Mary‘s Meals warten.

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„Die Kosten für den Nahrungsmitteltransport in den Südsudan sind auf dem Luftweg viel teurer, aber das ist der einzige Weg, seit eine große Brücke zerstört wurde. Wir haben den 16.153 Kindern ein Versprechen gegeben und sind entschlossen, es zu halten. Auch wenn es herausfordernd ist, wollen wir alles tun, dass sie auch weiterhin auf die Bereitstellung der täglichen Mahlzeiten von Mary‘s Meals vertrauen können.“, sagt Magnus MacFarlane-Barrow.

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Die zerstörte Brücke spielte eine zentrale Rolle beim Transport der Nahrungsmittel in die betroffenen Schulen. Derzeit wird nicht erwartet, dass die Brücke in naher Zukunft repariert wird. Zudem sind weitere Straßen im Bundesstaat blockiert.
Der Südsudan, das jüngste Land der Welt, hat heute den höchsten Anteil an Kindern aller Krisengebiete der Welt, die keine Schule besuchen. Seit der Staat am 9. Juli 2011 aus der Taufe gehoben wurde, wird er von internen Machtkämpfen beherrscht. Heuer wird das fast bankrotte Land zudem von einer großen Dürrekatastrophe geplagt. Die ansteigenden Kosten von Gütern im Südsudan verschlimmern die Nahrungsmittelunsicherheit. Die letzten verfügbaren Zahlen zeigen, dass bis zu 4,8 Millionen Menschen hungern.

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„Inmitten von extremer Gewalt und Ernährungsunsicherheit spielt die Versorgung durch Mary‘s Meals eine zentrale Rolle, weil die Kinder weiterhin essen und lernen können und ihnen ein Gefühl der Stabilität vermittelt wird.“

 

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Daniel

Der 9-jährige Daniel lebt in einer gefährlichen Gegend im vom Krieg erschütterten Südsudan. Er fühlt sich oft nicht sicher und fürchtet sich vor den Kämpfen. Viele Kinder wurden bisher Opfer von Gewalt.
Daniel besucht die örtliche Schule, um etwas zu lernen und weil er weiß, dass er dort eine Mahlzeit von Mary’s Meals erhält. Dies gibt ihm Sicherheit und eine Chance auf eine bessere Zukunft.
„Ich gehe gerne in diese Schule, weil wir gutes Essen bekommen.“, sagt Daniel. „Es ist gut, in die Schule zu gehen, weil man dann eine verantwortungsbewusste Person wird.“

 

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DANKE, DASS SIE UNS HELFEN, KINDERN IN DIESER KRISENREGION TÄGLICHE SCHULMAHLZEITEN BEREITZUSTELLEN!

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Südsudan:

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