Presse

Presse Text Mai/2014

Ab durchschnittlich 14,50 Euro* ermöglicht Mary‘s Meals einem Kind Nahrung und Schulbildung für ein ganzes Jahr!

Hunger könnte in unserer reichen Welt leicht überwunden werden.
Dennoch hungert weltweit eine Milliarde Menschen, 300 Millionen davon sind Kinder – 57 Millionen von ihnen gehen nicht zur Schule. Genug zum Essen zu haben und eine Schule besuchen zu können sind für viele von ihnen unerreichbare Wünsche.

“Eine Schale Getreide verändert die Welt”

Mary‘s Meals ist ein unkonventioneller Weg, hungernden Kindern eine tägliche Mahlzeit zu ermöglichen. Mit Spendengeldern werden in den ärmsten Ländern Grundnahrungsmittel wie Getreide und Mais,Vitamine und Spurenelemente gekauft und von den Müttern der Kinder in eigens dafür gebauten Schulküchen zu einem nahrhaften Brei bereitet.

Weltweit profitieren bereits fast 900.000 Kinder und Jugendliche täglich von Mary‘s Meals. Für die meisten von ihnen sind die Schulmahlzeiten das einzige Essen am Tag. Die Arbeit von Mary‘s Meals ist effektiv und so liegen die Kosten bei durchschnittlich 14,50 Euro pro Kind* (in Malawi, wo Mary’s Meals sein größtes Projekt betreibt, sind es sogar nur 9,80 Euro) im Jahr.

Die täglichen Mahlzeiten ermöglichen es den Kindern, regelmäßig die Schule zu besuchen. Nahrung und Schulbildung sind für sie ein Schlüssel, der Spirale von Armut und Elend zu entkommen. Mit einer großen Zahl freiwilliger Helfer, an deren Spitze die Mütter der Kinder stehen, beweist Mary‘s Meals, dass Hilfe zur Selbsthilfe der wirkungsvollste Weg ist, Not zu lindern.

In welchen Ländern ist Mary’s Meals tätig?

Derzeit betreut Mary‘s Meals Schulküchen in 12 der ärmsten Länder der Welt. Die Projekte befinden sich in Malawi, Liberia, Kenia, Südsudan, Uganda, Benin, Ekuador, Haiti, Indien, Burma, Thailand und Bosnien – Herzegowina.

Mary‘s Meals ist eine Hoffnung für die Welt. Das einfache Konzept der Schulmahlzeiten beweist, dass durch eine gemeinsame Anstrengung von Menschen guten Willens die Plage des Hungers überwunden werden kann.

Kontakt:

Florian Welzig: florian.welzig@marysmeals.at

…HILFE zur Selbsthilfe

Mary‘s Meals – es ist erstaunlich, dass ihr Nahrung bereit stellt, wo es keine Nahrung gibt, und Arbeit, wo keine zu finden ist. Ihr schafft einen Markt für landwirtschaftliche Produkte, wo keine landwirtschaftliche Produktion existiert und schenkt Hoffnung, wo es keine Hoffnung gibt – was ihr macht wird die Welt verändern.
Gordon Brown vor den 1700 anwesenden Unterstützern und Freunden von Mary‘s Meals bei der Filmpremiere von „Child31“ in der Glasgow Royal Concert Hall am 4. 11. 2012

Link: MM_2014_Presse

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Kleine Zeitung Online, 11.01.2015

Schüler veranstalten Benefizdinner für Mary’s Meals

 

Klosterneuburger NÖN Nr. 22, 28.05.2014

Link NÖN 28. Mai 2014

 

Krone 05. und 11.05.2014

Link Kronenzeitung, 5. Mai 2014 Krone 2014Mai11

 

SEITENBLICKE 2/2014, 23.01.2014

Butler in Liberia  Gerard Butler in Liberia

 

KRONE 13.11.2013

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KRONE 30.05.2013 – Kardinal Christoph Schönborn

 

NÖN 16.04.2013 – Schuhe für Essen

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Österreich-Premiere des Films „Child31“ im Palais Liechtenstein in Wien


APA-BERICHT zu „Child31“ – 14. November 2012

Human Interest/Österreich

„Child 31“: Fürstin von Liechtenstein lud in Wien zur Filmpremiere

Utl.: Dokumentation über Arbeit der Hilfsorganisation „Mary’s Meals“- Fürstin war Flüchtlingskind: „Weiß ein bisschen, was Hunger bedeutet“

Wien (APA) – Den bedürftigen Kindern dieser Welt helfen, das will „Mary’s Meals“. Die Organisation sammelt Spenden, mit denen in den ärmsten Ländern Grundnahrungsmittel gekauft werden. Diese werden von Müttern in Schulküchen zu Brei verkocht, der an Kinder verteilt wird. Die sogar für eine Oscar-Nominierung vorgeschlagene Dokumentation „Child 31“ hält die Arbeit der Organisation fest. Am Mittwoch lud Fürstin Marie von Liechtenstein in ihr Stadtpalais in Wien zur Österreich-Premiere dieses Films.

„Ich unterstütze verschiedene Organisationen, aber diese Organisation bewegt mich sehr. Und ich weiß, dass sie grundaufrichtig-ehrlich ist“, erklärte sie im APA-Gespräch, warum sie die Tore ihres frisch renovierten City-Anwesens in der Bankgasse für die Filmvorführung öffnete. Ein Mitarbeiter des Liechtensteiner Außenamts war sogar in Haiti, um ein Projekt der Organisation in Augenschein zu nehmen, berichtete sie: „Und er ist begeistert wieder zurück gekommen.“

Zum ersten Mal mit „Mary’s Meals“ in Kontakt gekommen ist die Fürstin auf einer Pilgerreise in Medugorje, ein Ort in Bosnien-Herzegowina, wo sie ein kleines Häuschen mit der Beschriftung „Mary’s Meals“ sah: „Ich habe mir gedacht, vielleicht kriegt man dort ganz billig irgendwas zu essen und bin dort reingegangen. “

Aufgrund ihrer Vergangenheit weiß die Fürstin, dass genug zu essen zu haben nicht selbstverständlich ist. Ihre Familie wurde 1945 aus der damaligen Tschechoslowakei vertrieben und floh nach Deutschland. „Ganz am Anfang waren so viele Flüchtlinge, sei es aus Schlesien, sei es aus Tschechien. Wir haben damals, wir Kinder, auch fast um ein Stück Brot gestritten, daher weiß ich ein bisschen, was Hunger bedeutet“, erinnerte sie sich.

Mehr als 250 Gäste waren zur Veranstaltung ins Palais geladen, darunter Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V), Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, UN-Diplomat Thomas Stelzer und TV-Moderatorin Barbara Stöckl. Die Gäste kamen nicht nur, um den Film zu sehen, sondern auch, um zu spenden. Es wurde für den Bau einer Schulküche in Malawi gesammelt.

Die berührende 30-minütige Dokumentation „Child 31“ erzählt die Geschichte von „Mary’s Meals“ aus der Sicht von Kindern unter anderem aus Afrika, denen die Organisation hilft. Dabei kommt u.a. Lette zu Wort. Sie ist zwölf Jahre alt, hat keine Eltern mehr und muss sich um ihre Geschwister kümmern. Von seinem Schicksal erzählt auch Muksi, der zusammen mit anderen Waisen auf einer Müllhalde lebte, bevor in eine Schule kam, wo „Mary’s Meals“ aktiv ist. Der Titel „Child 31“ ist etwas kryptisch und bezieht sich auf die Zahl 31, die im Film immer wieder vorkommt.

Die Initiative „Mary’s Meals“ wurde im Jahr 2002 vom Schotten Magnus MacFarlane-Barrow gegründet. Ihr Ziel ist es nicht nur, dass Kinder zu essen haben, sondern auch, dass sie in die Schule gehen. Das gelingt mit der Strategie, dass die Speisen ebendort gekocht werden. Die Kleinen besuchen die Schule, weil sie wissen, dass es dort etwas zu essen gibt. Das gelingt mit einer Spende ab zehn Euro. Damit kann ein Kind ein Jahr ernährt werden bzw. in die Schule gehen.

Anfangs wurde 200 Kindern geholfen, mittlerweile sind es mehr als 700.000. Derzeit werden Schulküchen in 16 Ländern betreut, u.a. in Kenia, Malawi, Sudan, Haiti, Indien, Thailand, Bosnien und Herzegowina oder der Ukraine. „Ich bin sehr glücklich, dass wir so viele Kinder erreichen. Doch ich denke bereits an die vielen anderen Kinder, die auf ‚Mary’s Meals‘ warten“, so der Gründer.

Im Anschluss an die Filmvorführung kredenzten die österreichischen Köche Joachim Gradwohl, Anton Schrei und Helmut Österreicher Speisen aus Getreide. Es gab ein Einkorn-Hirse-Kürbis-Gericht, Dinkelreis mit Schwammerl und Nudelauflauf aus Vollkornnudeln mit Nussschaum.

In Österreich wird „Child 31“ u.a. nächste Woche im Kino Moviemento in Linz zu sehen sein. Drei Termine sind dafür veranschlagt: Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Der Eintritt ist frei.

kath.net zu „Child 31“ – 19. November 2012

Der für eine Oscar-Nominierung vorgeschlagene Dokumentationsfilm gibt einen Einblick in die Arbeit der Ernährungsinitiative in den ärmsten Ländern der Welt.

Wien (kath.net) Am Mittwoch, dem 14. November, lud Fürstin Marie von Liechtenstein in ihr Stadtpalais in Wien zur Österreich-Premiere des neuen Mary`s Meals-Film „Child 31“. Der für eine Oscar-Nominierung vorgeschlagene Dokumentationsfilm gibt einen Einblick in die Arbeit der Ernährungsinitiative in den ärmsten Ländern der Welt. Mehr als 300 Gäste waren ihrer Einladung gefolgt, darunter Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V), UN-Diplomat Thomas Stelzer und TV-Moderatorin Barbara Stöckl.

Die Initiative „Mary’s Meals“ begann im Jahr 2002 während einer Hungerkatastrophe in Malawi, als eine dort lebende Pilotin den Schotten Magnus MacFarlane-Barrow, den sie durch die Ereignisse von Medjugorje kennen gelernt hatte, um Hilfe für die Not leidende Bevölkerung bat. Im Namen „Mary`s Meals“ spiegelt sich das Vertrauen der Initiatoren und Unterstützer von Mary`s Meals auf die Verheißung aus dem Gebet Mariens im Magnifikat wieder, dass Gott die hungernden mit seinen guten Gaben beschenkt.

Ziel der Ernährungsinitiative ist es nicht nur, dass Kinder zu essen haben, sondern auch, dass sie in die Schule gehen. Das gelingt mit der Strategie, dass die Speisen ebendort von den Müttern der Kinder gekocht werden. Die Kleinen besuchen die Schule, weil sie wissen, dass es dort etwas zu essen gibt. So gelingt es mit einer Spende ab zehn Euro, ein Kind ein ganzes Jahr lang zu ernähren.
Anfangs wurde 200 Kindern geholfen, mittlerweile sind es mehr als 700.000. Derzeit werden Schulküchen in 16 Ländern betreut, u.a. in Kenia, Malawi, Sudan, Haiti, Indien, Thailand, Bosnien und Herzegowina oder der Ukraine. „Ich bin sehr glücklich, dass wir so viele Kinder erreichen. Doch ich denke bereits an die vielen anderen Kinder, die auf ‚Mary’s Meals‘ warten“, so der Gründer.
Ins Palais Liechtenstein kamen die Gäste nicht nur, um den Film zu sehen, sondern auch, um für den Bau einer Schulküche in Malawi zu spenden.

„Ich unterstütze verschiedene Organisationen, aber diese Organisation bewegt mich sehr. Und ich weiß, dass sie grundaufrichtig-ehrlich ist“, erklärte die Fürstin, warum sie die Tore ihres frisch renovierten City-Anwesens in der Bankgasse für die Filmvorführung öffnete.
Zum ersten Mal mit „Mary’s Meals“ in Kontakt gekommen war die Fürstin auf einer Pilgerreise nach Medugorje, wo sie ein kleines Häuschen mit der Beschriftung „Mary’s Meals“ und daneben eine Tafel mit dem Satz „Daily bread for hungry children“ („Tägliches Brot für hungrige Kinder“) sah.
Die berührende 30-minütige Dokumentation „Child 31“ erzählt die Geschichte von „Mary’s Meals“ aus der Sicht von Kindern in Malawi, Kenia und Indien, denen die Organisation hilft. Dabei kommt u.a. Lette zu Wort. Sie ist zwölf Jahre alt, hat keine Eltern mehr und muss sich um ihre Geschwister kümmern. Von seinem Schicksal erzählt auch Muksi, der zusammen mit anderen Waisen auf einer Müllhalde lebte, bevor er in eine Schule kam, wo „Mary’s Meals“ aktiv ist.
Im Anschluss an die Filmvorführung kredenzten die österreichischen Spitzenköche Joachim Gradwohl, Anton Schrei und Helmut Österreicher Speisen aus Getreide. Es gab ein Einkorn-Hirse-Kürbis-Gericht, Dinkelreis mit Schwammerl und Nudelauflauf aus Vollkornnudeln mit Nussschaum. Helmut Österreicher, Initiator dieses Solidaritätstages „Eine Schale Getreide für den Hunger in der Welt“, hat Mary`s Meals ebenfalls in Medjugorje kennen gelernt und ist von der Effektivität der Ernährungsinitiative begeistert.
 
In Österreich wird „Child 31“ u.a. nächste Woche im Kino Moviemento in Linz zu sehen sein. Drei Termine sind dafür veranschlagt: Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Der Eintritt ist frei.

Die DVD „Child 31“ kann ab sofort über die Homepage www.marysmeals.at bestellt werden. Mit einer DVD-Spende ab 10.- Euro kann einem Kind tägliches Essen in der Schule für ein Jahr ermöglicht werden!

Rotary Club Tulln

Rucksackaktion in der Florian-Hedorfer-Schule

 

1.Getreidetag im „Österreicher im MAK“


Links zum 1.Getreidetag im „Österreicher im MAK“

Tips – Ausgabe Steyr, KW 49
APA-16.11.2011
KATH.NET.pdf
katholisch.at.pdf
kathweb.pdf
Kurier Freizeit 1.pdf
Kurier Freizeit.pdf
presse_st.poelten.pdf
religion.ORF.at.pdf
Starkoch Oesterreicher.pdf


KATHPRESS, Wien, 16.11.2011 „Mary’s Meals“ hilft Kindern mit Essen und Bildung aus der Armut“

 

Initative hilft mit einer Zehn-Euro-Spende einem Kind ein ganzes Jahr lang – „Solidaritätstag“ mit Gründer MacFarlane-Barrow in Wien“

Ein Kind ein Jahr lang mit Nahrung zu versorgen, kostet weniger als man denkt: Laut Magnus MacFarlane-Barrow, dem Gründer der Initiative „Mary’s Meals“ (Mahlzeiten Mariens), sind es im globalen Durchschnitt zehn Euro, erklärte er bei einem „Solidaritätstag“ für Hungernde in der Welt mit Starkoch Helmut Österreicher am Mittwoch im „Museum für angewandte Kunst“ (MAK) in Wien.

Über die 2002 gegründete Initiative werden mittlerweile rund 600.000 arme Kinder in 16 Ländern mit jeweils einer warmen Mahlzeit täglich in ihren Schulen versorgt. Durch die Mahlzeiten können die Kinder regelmäßig die Schule besuchen, anstatt sich immer wieder darum sorgen zu müssen, Nahrung zu finden und ihr Überleben zu sichern.

Dass man mit einem so geringen Betrag helfen könne, liege einerseits daran, dass die Zutaten für das Essen im jeweiligen Land angebaut würden. „Das kurbelt die lokale Wirtschaft an“, so MacFarlane-Barrow. Ein weiterer Grund sei, dass der Großteil der Arbeit von freiwilligen Helfern, darunter Mütter der Kinder, erledigt werde. „Wir haben heute mehr als 60.000 Mitarbeiter, die das Essen vorbereiten und verteilen.“

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in Malawi. „Dort können wir heute ein Kind für sieben Euro pro Jahr ernähren“, berichtete MacFarlane-Barrow. Die Kinder bekommen hier einen Brei aus Getreide, Soja, Zucker, Vitaminen und Nährstoffen. In anderen Ländern koste die Ernährung eines Kindes „etwas mehr“ als zehn Euro, so etwa in Haiti, wo die Kinder Reis und Fisch bekommen, berichtete der Gründer.

„Viele kleine Taten der Liebe“

MacFarlane-Barrow wurde vom amerikanischen TV-Sender CNN zum „Top Ten Hero 2010“ gewählt. Darauf angesprochen erklärte er, es sei ihm peinlich gewesen, dass seine Person so hervorgehoben worden sei, denn hinter „Mary’s Meals“ stünden viele Helfer. MacFarlane-Barrow: „Durch ihre vielen kleinen Taten der Liebe geschieht diese schöne Sache.“

Die Vision von „Mary’s Meals“ sei, dass jedes Kind, das es braucht, eine warme Mahlzeit in seiner Schule bekommt. „Wir glauben, dass das auch möglich ist, weil es so wenig kostet“, so MacFarlane-Barrow.

Den Betroffenen in den jeweiligen Ländern sei auch bewusst, dass ein Weg aus der Armut über Bildung führe. In Afrika würden Kinder viele Kilometer laufen, um eine Schule besuchen zu können und manche Familien müssten große Opfer dafür bringen, berichtete MacFarlane-Barrow. Die schönsten Momente seien die, wenn Kinder mit Unterstützung von „Mary’s Meals“ ihre Schulausbildung schafften und anschließend entweder eine höhere Ausbildung beginnen oder eine Arbeit finden. Diese Kinder hätten die Chance, „ihre Länder aus der Armut zu führen“, sagte der Gründer.

„Bestechend in der Einfachheit“

Beeindruckt davon, „wie man so wenig Geld so viel effektive Hilfe leisten kann“, zeigte sich der Wiener Dompfarrer Toni Faber im „Kathpress“-Gespräch beim „Solidaritätstag“ im MAK. Die Initiative sei „bestechend in der Einfachheit, in der Umsetzung und Zusammenarbeit“. Bei „Mary’s Meals“ sei man mit einer Spende von zehn Euro für ein Kind ein Jahr lang helfend unterwegs: „Da kann man nicht nein sagen.“

Spende mit „Charme“

„Gerade in der kleinen Spende liegt ein gewisser Charme, nämlich das Gefühl, mit einer kleinen Spende trotzdem viel bewirken können“, erklärte auch der Heiligenkreuzer Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck beim „Solidaritätstag“. Auch wenn sich die Initiative bewusst nicht als katholische Organisation versteht, sah sie der Altabt in einer „tiefen Solidarität“ mit den vielen anderen Hilfs-Initiativen aus dem christlichen und katholischen Bereich.

Seitens der Politik nahmen am „Solidaritätstag“ Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wissenschaftsminister Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle teil.

Schale Getreide gegen den Hunger

Starkoch Helmut Österreich hat anlässlich des „Solidaritätstags“ am Mittwoch unter dem Motto „Eine Schale Getreide für den Hunger in der Welt“ einfache Getreiderezepte kreiert, die unter www.marysmeals.at abrufbar sind.

Erste Rucksack-Sammlung in Schule aus dem 12. Bezirk